nocubi
Nocubi für

Intensivpflegedienste (ausserklinisch)

Entlastung im 1:1-Betreuungsalltag beatmeter und tracheotomierter Patientinnen und Patienten.

Ihre Herausforderungen

  • Permanente Anwesenheitspflicht. Jeder Positionswechsel bindet bei 1:1-/1:2-Betreuung die einzige verfügbare Fachkraft.
  • Hohes Dekubitusrisiko. Immobilität, Sedierung, reduzierte Eigenwahrnehmung.
  • Komplexe Umgebung. Beatmung, Absaugung, Monitoring, Trachealkanüle erschweren jeden Positionswechsel.

Wie Nocubi unterstützt

  • Weniger risikobehaftete Positionswechsel bei besonders vulnerabler Patientengruppe.
  • Kontinuierlicher, sehr langsamer Druckwechsel statt abrupter manueller Wechsel – insbesondere bei komplexer medizinischer Versorgung schonend.
  • Nocubi wirkt in jeder Körperlage, auch in Bauchlage.
Indikationen

Einsatzgebiete

Dekubitusprophylaxe und -therapie bei Immobilität

  • Hohes Dekubitus-Risiko, z. B. nach Schlaganfall, bei MS, ALS, Parkinson oder Querschnittlähmung
  • Erhält die Eigenbeweglichkeit durch minimales Einsinken
  • Wirksam bei bestehendem Dekubitus trotz Standard-Hilfsmitteln
  • Bei Demenz geeignet

Neurologische Einschränkungen

  • Keine Beeinträchtigung der Körperwahrnehmung
  • Sicher bei instabilen Frakturen, frischen Operationen und nach plastischer Deckung
  • Sehr leise, ideal für sensible und nachts unruhige Patienten
  • Sicheres Liegegefühl
  • Sicheres Sitzen auf der Bettkante

Entlastung für Pflegekräfte und Angehörige

  • 50–100 % weniger Umpositionieren
  • Weniger Zeitaufwand
  • Weniger körperliche Belastung durch geringes Einsinken
  • Ideal für die Pflege durch Angehörige mit wenig Zeit oder Kraft
  • Extrem leise, bessere Nachtruhe für Patienten und Pflegende
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„Entlastung bei jedem Positionswechsel – insbesondere bei komplexer medizinischer Versorgung.“

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